Betreff:                           WG: 2016-02-09 Newsletter

 

 

Gerd Müller aktuell

NEWSLETTER | 09.02.2016

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Machen sich gemeinsam für das Allgäu stark: Bundesminister Müller und der Fraktionsvorsitzende der CSU-Landtagsfraktion Thomas Kreuzer bei der Klausurtagung in Wildbad Kreuth

© CSU-Landesgruppe/Koch

 

Liebe Freunde und Mitglieder der CSU,

Mit den besten Grüßen

unterschrift

 

 

Rückblick:

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Bundesentwicklungsminister Müller besucht ein Flüchtlingscamp für syrische Geflüchtete in Dohuk/Irak

© photothek/Grabowsky

 

Nahost-Reise

“Der Schlüssel zur Bewältigung der Flüchtlingskrise liegt in der Region. Deutschland leistet hier bereits Herausragendes. Jetzt ist aber eine internationale Kraftanstrengung gefragt. Wir müssen die Wirtschaft in den Hauptaufnahmeländern ankurbeln, Arbeitsplätze schaffen, auch für die Flüchtlinge.

Angesichts des riesigen Bedarfs an Infrastruktur ist ein Wirtschafts- und Investitionsprogramm die Grundlage für eine Stabilisierung der Region. Wenn die Menschen Perspektiven vor Ort haben, werden sie sich nicht in die Hände von Schleppern und auf den Weg nach Europa begeben", so Bundes-entwicklungsminister Müller am Rande seiner viertägigen Reise nach Jordanien, in die Türkei und in den Norden Iraks. 

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(v.l.n.r.): Kreisrat Peter Mair, "Mir Allgäuer"-Vorsitzende Angelika Soyer, Bundesminister Dr. Gerd Müller, Bürgermeister Arno Zengerle und Landrat Anton Klotz

© BT-Büro

Flüchtlingskrise – Landrat Klotz und Bürgermeister Zengerle in Berlin

Zu einem Austausch über die aktuelle Flüchtlingspolitik kam Bundesminister Dr. Müller mit dem Oberallgäuer Landrat Anton Klotz sowie dem Wildpoldsrieder Bürgermeister Arno Zengerle zusammen.

„Ich bin froh über das persönliche Gespräch. Hierzu stehe ich in ständigem Kontakt mit den kommunalen Verantwortlichen. Ihre Anmerkungen sind wichtig und stoßen auf offene Ohren“, so Müller nach dem Gespräch im Berliner Bundestagsbüro.

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Beim Neujahrsempfang in Nonnenhorn (v.l.n.r.): MdL Eberhard Rotter, Bundesentwicklungsminister Müller, Hannelore Pontes und Georg Konrad von der Nachbarschaftshilfe Lindau

© CSU Lindau

Neujahrsempfang in Nonnenhorn

Der CSU-Kreisverband Lindau lud zum traditionellen Neujahrsempfang, der dieses Jahr in Nonnenhorn stattfand. Dr. Müller sprach in seiner Rede über die allgegenwärtige Flüchtlingskrise: “Wir sind ein globales Dorf. Eine Welt. In Nonnenhorn und vielen anderen Städten und Gemeinden kommen nun die Probleme der Welt an”, so unser Bundes-tagsabgeordneter.

Zugleich sprach Dr. Müller von seinen Eindrücken, die er auf Reisen in seinem Amt als Bundesentwicklungsminister gewonnen hat: “Es ist reiner Zufall, dass wir in Nonnenhorn oder Scheidegg geboren sind. Es hätte auch Syrien oder der Libanon sein können. Wir müssen daher dankbar sein", so Müller. 

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Beim Eröffnungsrundgang zur Internationalen Grünen Woche: Bundesentwicklungsminister Müller mit seinem Amtskollegen Bundesargrarminister Schmidt sowie dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Herrn Rukwied

© photothek/Grabowsky

Auf der Internationalen Grünen Woche 2016

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) präsentiert sich in diesem Jahr erstmals auf der weltweit größten Landwirtschaftsmesse. Bundesminister Müller eröffnete die Sonderschau “Eine Welt ohne Hunger ist möglich”. “Wir haben jeden Tag einen reich gedeckten Tisch, 800 Millionen Menschen haben das nicht und hungern. Das ist ein Skandal, der beendet werden kann”, so Dr. Müller am Rande des Eröffnungsspazierganges.

„Bananen, Kakao, Kaffee, Reis oder Gewürze kommen zu uns aus vielen Entwicklungsländern der Welt. Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen, die am Anfang jeden Produktes stehen, auch von ihrer Arbeit leben können", so Minister Müller weiter. 

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Gerd Müller beim Besuch des SOS Kinderdorfes in Kara (Togo).

© photothek/Grabowsky

Afrika-Reise nach Benin und Togo

Unter dem Motto “Hunger beseitigen, Perspektiven schaffen” reiste Bundesentwicklungsminister Müller in die afrikanischen Länder Benin und Togo. Hierbei eröffnete Dr. Müller unter anderem das Grüne Innovationszentrum in der Hauptstadt Benins, Cotonou: „Landwirtschaft braucht nicht nur Wasser oder Dünger, sondern auch Wissen und Innovationen“, so Minister Müller am Rande der Eröffnungsveranstaltung.

In Togo wurde der erste duale Ausbildungsgang zum Zweiradmechaniker eröffnet: „Togo ist jung und dynamisch: Jeder Dritte ist zwischen 15 und 24 Jahre alt. Es braucht deshalb nicht nur moderne Technik und gute Rahmenbedingungen, sondern vor allem die Menschen. Gut ausgebildete Arbeitskräfte und Investitionen in Berufsausbildung sind essentiell für die Zukunft Togos", so Dr. Müller. 

Parlamentarisches Patenschaftsprogramm (PPP): Laura Meßmer für ein Jahr in die USA

Ein Jahr an einer amerikanischen High-School verbringen. Laura Meßmer (Jahrgang 2000) aus Opfenbach hat es geschafft und sich über ein umfangreiches Auswahlverfahren für das Parlamentarische Patenschafts-Programm qualifiziert. Seit 1983 haben Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige jedes Jahr die Möglichkeit, mit diesem Stipendium ein Austauschjahr in den USA zu verbringen. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten. Dr. Gerd Müller übernimmt auch in diesem Jahr wieder die Patenschaft für das einjährige Jugendaustauschprogramm.

"Es war ein langer Weg bis hierher, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Vielen, vielen Dank", schreibt Laura in einem Brief an Dr. Müller.

Terminauswahl für die kommenden Wochen:

●●● 10. Februar Politischer Aschermittwoch im Haus Hochland in Kempten ●●● 19. Februar "Einsatz für mehr Gerechtigkeit" im Pfarrheim St. Lorenz Kempten ●●● 04. März Abendveranstaltung beim Westallgäuer Baumverein "Eine Welt - unsere Verantwortung" ●●● 05. März Jubiläumsfeier der Frauenunion Lindau in Weißenberg ●●● 05. März CSU-Bockbierfest in der Festhalle Dietmannsried ●●● 07. März Besuch der Firma "Rapunzel" in Legau ●●● 07. März Bürgerforum der CSU Oberstdorf

Immer interessiert und offen für Ihre Anregungen: 030-22771033 oder 0831-5231017

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