Von:                                Dr. Gerd Müller <newsletter@gerd-mueller.de>

Gesendet:                       Freitag, 18. März 2016 14:57

An:                                  Mueller Gerd Mitarbeiter 02

Betreff:                           2016-03-18 Newsletter

 

 

Gerd Müller aktuell

NEWSLETTER | 18.03.2016

picture
Bundesminister Dr. Müller mit seinem Amtskollegen Bundesverkehrsminister Dobrindt während des Verkehrsgipfels Allgäu

© WK-Büro

Liebe Freunde und Mitglieder der CSU,

Mit den besten Grüßen

unterschrift

 

 

Rückblick:

picture
Setzten sich gemeinsam erfolgreich für den vierspurigen B12-Ausbau ein: Die Allgäuer Bundestagsabgeordneten Gerd Müller und Stephan Stracke, hier zu sehen bei einem Gespräch mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt

© BMVi

Bundesverkehrswegeplan – Allgäu sehr gut weggekommen

„Ich freue mich, dass alle unsere Straßenprojekte im neuen Bundesverkehrswegeplan berücksichtigt wurden. Die B12 von Buchloe nach Kaufbeuren und weiter nach Kempten ist im „Vordringlichen Bedarf“ und im „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht”. Wir können damit den Ausbau für die gesamte Strecke planen und dort, wo zuerst Baurecht besteht, auch bauen“, so Bundesminister Gerd Müller. "Auch der Landkreis Lindau ist mit der Einstufung der Ortsumfahrung Opfenbach in den "Vordringlichen Bedarf" sowie der Ortsumfahrung Auers/Riedhirsch in den "Weiteren Bedarf" gut weggekommen. Der Bund hat die Investitionsmittel erheblich aufgestockt und somit dürfte eine Realisierung nicht an der Finanzierung scheitern", so Müller weiter. 

picture
Bei der diesjährigen Internationalen Tourismus Börse in Berlin besuchte Dr. Gerd Müller den Stand vom Tourismusverband Allgäu/ Bayerisch Schwaben (v.l.n.r.): Bernhard Joachim, Simone Zehnpfennig, Gerd Müller, Carolin Sommer und Franz Walk.

© photothek/Gottschalk

Ein starker Auftritt auf der ITB – Gerd Müller am Allgäu-Messestand

Berlin: „Nachhaltiger Tourismus“ war das Thema der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Das Allgäu präsentierte sich dabei als Vorbildregion in der Welt. Der Allgäuer Bundesminister Gerd Müller sprach vor der deutschen Tourismuswirtschaft und forderte Nachhaltigkeits-Standards für den Urlaub in den Entwicklungsdestinationen. Rund 11 Millionen Deutsche reisen jährlich in Entwicklungs- und Schwellenländer wie Mexiko, Thailand, Ägypten, Malaysia oder Marokko. “Für viele Entwicklungsländer ist der Tourismus eine der wichtigsten Einkommensquellen. Der Tourismus bietet ein enormes Potential für die Beschäftigung junger Menschen“, so Minister Müller während seiner Rede.

Eine mit dem Bundesverband der Tourismuswirtschaft durchgeführte Studie des BMZ zeigt, dass 15 deutsche Touristen einen Arbeitsplatz im Tourismussektor schaffen. Nimmt man alle Branchen dazu, die vom Tourismus profitieren, sind es sogar fast zwei Millionen Arbeitsplätze.

„Tourismus darf aber nicht zu Lasten von Mensch und Natur umgesetzt werden. Insbesondere gilt es, dem sogenannten „Sextourismus“ unter sexueller Ausbeutung von hunderttausenden Kindern Einhalt zu gebieten“, so Müller weiter.

picture
Gerd Müller begrüßt die Schülerinnen und Schüler von der Mittelschule Durach im Deutschen Bundestag

© BT-Büro

Duracher Schule zu Gast in Berlin

40 Schülerinnen und Schüler von der Mittelschule Durach trafen am vergangenen Dienstag mit ihrem Bundestagsabgeordneten und Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller im Deutschen Bundestag zusammen. Bei dem Gespräch stellten die interessierten Zehntklässler Fragen zu Dr. Müllers politischem Werdegang und zu politischen Themen wie der aktuellen Flüchtlingsthematik. Aber auch Persönliches kam zur Sprache.

Die Duracher Schülerinnen und Schüler hatten bei ihrem fünftägigen Besuch die Möglichkeit Berlin und seine Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Neben einer Besichtigung des Reichstags und des Plenarsaals standen auch ein Besuch der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen auf dem Programm.

picture
(v.l.n.r.) Ulla Rossa, Adalbert Schall, MdL Beißwenger, Altbürgermeister Eduard Geyer und Bundesminister Gerd Müller

© WK-Büro

CSU-Bürgerforum in Oberstdorf

Im Zeichen der Flüchtlingsthematik kam  der CSU-Ortsverband Oberstdorf zu einem “Bürgerforum” zusammen, zu dem Gerd Müller geladen war. Unser Bundestagsabgeordneter sprach sich für ein Soforthilfeprogramm aus, um die Fluchtursachen vor Ort bekämpfen zu können: “Wir können die Probleme der Welt nicht hier lösen. Deshalb fordere ich schon seit langem, dass wir zehn Milliarden Euro für die Region rund um Syrien brauchen”, so Müller.

picture
Bei der Veranstaltung des Westallgäuer Baumvereins in Heimenkirch zusammen (v.l.): Günther Holdenried, Eric Beißwenger, Monika Burkhardt, Eric Ballerstedt, Roland Kranz, Yvette Reimann und Gerd Müller.

© WK-Büro

„Ohne Baum kein Leben“ – Generalversammlung des Westallgäuer Baumvereins

Zur Generalversammlung des Westallgäuer Baumvereins waren 200 Mitglieder und Gäste in den Adler-Saal nach Heimenkirch gekommen.Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller wurde vom Vereinsgründer und Vorsitzenden Günther Holdenried sowie allen anwesenden Gästen herzlich begrüßt.

In seinem Vortrag „EINEWELT – unsere Verantwortung“ sprach er u.a. über die Bedeutung von Bäumen hinsichtlich der Erhaltung des Weltklimas. „Der Baum steht für Lebenskraft und unsere Zukunft“, betonte Dr. Müller bei seinen Ausführungen. „Sie helfen, dass für die Erderwärmung verantwortliche Kohlendioxid abzubauen“, so Müller weiter.

picture
Bundesminister Dr. Müller und Dekan Dr. Ehler bei der Veranstaltung im Pfarrsaal St. Lorenz in Kempten

© WK-Büro

“Einsatz für Gerechtigkeit” – Veranstaltung im Pfarrsaal St. Lorenz in Kempten

Rund 200 Gäste kamen in den Pfarrsaal St. Lorenz und konnten den Ausführungen von Dr. Gerd Müller zum „Einsatz für Gerechtigkeit“ folgen. In der von Dekan Dr. Ehler moderierten Veranstaltung berichtete Dr. Müller über seine Arbeit als Bundesentwicklungsminister. Er informierte über Initiativen seines Ministeriums wie dem Textilbündnis und hob die Vorteile von fair gehandelten Lebensmitteln (z.B. Kaffee, Kakao und Bananen) hervor. In diesem Zusammenhang lobte er den Weltladen Kempten, der ein kleines Sortiment am Rande der Veranstaltung anbot.

picture
(v.l.n.r.): Georg Sedlmaier, Josef Wilhelm und Gerd Müller

© WK-Büro

Verleihung des Goldenen Ehrenbriefes der IG FÜR an Rapunzel Gründer Joseph Wilhelm

Ca. 150 Mitarbeiter und Gäste waren bei der Verleihung des Goldenen Ehrenbriefes der IG FÜR an Josef Wilhelm in Legau dabei. Josef Wilhelm ist Gründer und Geschäftsführer der Rapunzel Naturkost GmbH. In seiner Laudatio sagte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller: „Wenn wir alle so wirtschaften würden wie Rapunzel, wären wir den Zielen im Weltzukunftsvertrag schon viel näher – ein Leben in Würde für alle und gleichzeitig die Schöpfung bewahren. Eine faire und umweltverträgliche Entwicklung ist nur mit, nicht gegen die Wirtschaft möglich".

picture
Bundesentwicklungsminister Gerd Mueller im Gespraech mit Herrn Abdelilah Benkirane, Premierminister des Koenigreichs Marokko in Rabat

© photothek/Trutschel

 

Reise von Bundesminister Müller nach Marokko, Algerien und Tunesien

Die Mittelmeerländer Nordafrikas stabilisieren, wirtschaftliche Impulse setzen und Perspektiven für junge Menschen schaffen – das waren die Schwerpunkte der Reise von Bundesminister Dr. Gerd Müller nach Marokko, Algerien und Tunesien. “Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit hat das Ziel, die Länder Nordafrikas politisch und wirtschaftlich zu stabilisieren. Schaffen wir es nicht, die nordafrikanischen Mittelmeerstaaten bei ihrem gesellschaftlichen Umbruch erfolgreich zu unterstützen, machen sich die Menschen auf der Suche nach einer besseren Zukunft auf den Weg nach Europa", so Müller. 

Bei seinen politischen Gesprächen drängte Minister Müller auch auf eine Verbesserung der Rückführung ausreisepflichtiger Asylbewerber in ihre Heimatländer. 

picture
Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Bundesminister Dr. Müller am Rande der Eröffnungsveranstaltung

© Bildarchiv Bayerischer Landtag

 

 

 

Ausstellung „Leben auf der Flucht“ – Gerd Müller im Bayerischen Landtag

Fluchtursachen bekämpfen und Menschen vor Ort Zukunftsperspektiven ermöglichen – darüber sprach Gerd Müller anlässlich der Eröffnungsveranstaltung der Multimedia-Ausstellung „Leben auf der Flucht“ im Bayerischen Landtag. Nach Eröffnung der Ausstellung durch Landtagspräsidentin Barbara Stamm ging Müller in seinem Vortrag im Münchener Maximilianeum eindringlich auf die Beseitigung von Hunger und Ungerechtigkeit in der Welt ein: „Wir auf der Sonnenseite in Deutschland tragen eine ganz besondere Verantwortung für die Schwachen, die auf der Schattenseite des Planeten leben“, so Bundesminister Müller in seinem Impulsvortrag.

picture

© CDU-CSU/Tobias Koch

Asylpaket II beschlossen

Der Deutsche Bundestag hat mit großer Mehrheit das sogenannte „Asylpaket II“ beschlossen. Das Paket sieht unter anderem schnellere Verfahren, gesonderte Registrierungszentren für Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive und die Aussetzung des Familiennachzuges für Menschen mit eingeschränktem Schutzstatus vor.

„Menschen, die verfolgt oder durch einen Bürgerkrieg in Lebensgefahr geraten sind, müssen auch zukünftig bei uns ein Bleiberecht haben. Es ist aber auch klar, dass die Anstrengungen zur Aufnahme von Flüchtlingen der vergangenen Monate in dieser Form nicht wiederholbar sind. Ihre Zahl muss im Jahr 2016 spürbar und nachhaltig reduziert werden", so unser Bundestagsabgeordneter Gerd Müller am Rande der Plenarsitzung im Berliner Reichstag. 

Terminauswahl für die kommenden Wochen:

●●● 23. März  Kabinettsitzung der Bundesregierung in Berlin ●●● 29. März Dienstreise nach Kenia und Tansania ●●● 06. April  Gespräch mit der Besuchergruppe des Gymnasiums Sonthofen ●●● 08. April Veranstaltung des Wirtschaftsbeirats und der IHK in Lindau ●●● 08. April öffentliche Veranstaltung des CSU-Ortsverbandes Lindau zum Thema "Flüchtlinge" im Gewölbesaal des evangelischen Hospitals ●●● 09. April  Einweihung „PurNatur“ der Bahnhofsapotheke in Kempten ●●● 11. April Runder Tisch Entwicklungspolitik mit MdB Dagmar Wöhrl ●●● 18. April Fachgespräch "Schiene" im Landratsamt Oberallgäu ●●● 18. April Sitzung mit dem bayerischen Gemeindetag Kreisverband Lindau

Immer interessiert und offen für Ihre Anregungen: 030-22771033 oder 0831-5231017

Dieser Newsletter wurde an Sie gesendet, da Sie im Newsletter-Verteiler registriert sind.
Wenn Sie keinen weiteren Newsletter erhalten möchten, können Sie sich hier abmelden.