Von:                                Dr. Gerd Müller <newsletter@gerd-mueller.de>

Gesendet:                       Mittwoch, 15. Juni 2016 11:08

An:                                  Mueller Gerd Mitarbeiter 02

Betreff:                           2016-06-10 Newsletter

 

 

Gerd Müller aktuell

NEWSLETTER | 10.06.2016

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Liebe Freunde und Mitglieder der CSU,

unterschrift

 

 

Rückblick:

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Bundesentwicklungsminister Müller gratuliert Daniel Abt zum zweiten Platz beim ePrix in Berlin

© AZ/Ralf Lienert

 

 

Berlin ePrix – Team Abt aus Kempten auf Platz 2

Daniel Abt aus Kempten belegte Platz zwei beim Formel-E-Rennen in Berlin.  Der CSU-Abgeordnete und Bundesminister Dr. Gerd Müller gratulierte von Herzen und überreichte im Anschluss den Pokal.

Bei der Formel E gehen ausschließlich Rennwagen mit Elektromotor im Kampf um die besten Rundenzeiten und den Sieg an den Start. Veranstalter ist  der Automobilweltverband FIA, der auch die Formel 1 organisiert. Im Zentrum des Gesamtkonzepts stehen hier die Werte Umweltfreundlichkeit, Sparsamkeit und Nachhaltigkeit.

Austragungsorte sind in der Regel Metropolen wie London, Peking und Mexiko-Stadt. Für das Rennen am 21. Mai 2016 wurde in diesem jahr das Gebiet rund um die Karl-Marx-Allee in Berlin großräumig gesichert. 

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DFB Präsident Reinhard Grindel, Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller und DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius bei der Unterzeichnung der Partnerschaftserklärung von DFB und BMZ

© BMZ

 

 

  

Sport für Entwicklung: DFB und BMZ arbeiten zusammen

Gewaltprävention, Flüchtlingshilfe, Förderung der Rechte von Frauen und Mädchen, das sind einige der Schwerpunkte der Partnerschaftserklärung, die Bundesminister Dr. Gerd Müller und DFB-Präsident Reinhard Grindel am Rande des Fußball-Länderspiels Deutschland – Slowakei in Augsburg unterzeichnet haben. Sport wird zur Brücke, über die das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wichtige entwicklungspolitische Ziele erreichen wollen.

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60 Jahre Frauen-Union Kempten (v.l.n.r.): Uschi Lax, Dr. Gerd Müller, Gabi Gruber und Erika Wandel

© WK-Büro

60 Jahre Frauen-Union Kempten

Ihr 60-jähriges Bestehen feierte die Frauen-Union Kempten gemeinsam mit politischen Weggefährten und Ehrengästen:

„Was haben Kleopatra, Marie Curie und Hildegard von Bingen gemeinsam? Sie waren mutig, kompromisslos und ihrer Zeit voraus. Sie gingen ihren eigenen Weg – und hinterließen Spuren. Frauen verändern die Welt!“, so der Allgäuer Minister Dr. Gerd Müller bei seiner Festrede im vollen Pfarrsaal der St. Michaels Gemeinde in Kempten. 

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Gerd Müller im Gespräch mit Milchbauer Richard Hiepp

© WK-Büro

Gerd Müller besorgt um Einkommenssituation der Landwirte

Der Milchpreis ist wieder drastisch gesunken. Mehrere Discounter-Ketten haben ihre Preise für Milch, Quark und Butter weiter reduziert.

„Es ist inakzeptabel“, so der Bundestagsabgeordnete Gerd Müller, „dass die großen Discounter den Preisdruck durch ein Absenken des Milchpreises um mehr als 10 Cent auf nun 46 Cent weiter verstärken.“

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"Schule ohne Rassismus": Dr. Gerd Müller mit Lehrern und Schülern der Wirtschaftsschule Kempten

© Büro Gerd Müller

„Schule ohne Rassismus“

Die Wirtschaftsschule Kempten ist dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beigetreten. Mit der Verleihung des Titels verpflichtet sich die Schule, sich aktiv gegen jegliche Form von Diskriminierung einzusetzen. Unser Bundestagsabgeordneter Dr. Gerd Müller übernahm die Patenschaft:

„Nicht wegzuschauen im Alltag und sich aktiv für seine Mitmenschen einzusetzen fordert Engagement und Mut. Ich bin froh und stolz auf die Teilnahme der Wirtschaftsschule am Netzwerk „Schule ohne Rassismus“ und hoffe, dass weitere Schulen diesem Beispiel folgen". 

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Bundesminister Gerd Müller im Gespräch mit Schülern bei der Wanderausstellung des Deutschen Bundestages

© Büro Gerd Müller

Wanderausstellung des Deutschen Bundestages

Unser Bundestagsabgeordneter Dr. Gerd Müller eröffnete die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages, die dieses Jahr in der staatlichen Berufsschule Kempten Halt machte. Hier konnten sich Schülerinnen und Schüler ein Bild von der Arbeit im Parlament machen.

„Die Wanderausstellung kommt nun schon zum wiederholten Male zu uns in den Wahlkreis. Jedes Mal treffe ich interessierte und engagierte Mitmenschen, die mehr über die parlamentarische Arbeit in Berlin wissen möchten“, so Müller am Rande der Eröffnung. 

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesminister Gerd Müller bei der Eröffnungsveranstaltung des Humanitären Weltgipfels in Istanbul

© photothek/Trutschel

 

  

Humanitärer Weltgipfel in Istanbul

Beim erstmalig stattfindenden humanitären Weltgipfel der Vereinten Nationen in Istanbul ging es um die Koordinierung der Nothilfe der Weltgemeinschaft in den Krisengebieten. Auf der Konferenz haben neben Bundeskanzlerin Merkel auch Bundesentwicklungsminister Müller, Bundesaußenminister Steinmeier und rund 5.000 internationale Vertreter teilgenommen.

Deutschland forderte dabei ein stärkeres Engagement, insbesondere der europäischen Mitgliedstaaten, aber auch der Vereinigten Staaten sowie Russland bei der Bewältigung der humanitären Herausforderungen in Syrien und im Irak-Krieg. Derzeit sind allein in dieser Region zehn Millionen Menschen auf direkte Hilfe angewiesen. 

Mit seinem Cash-for-Work-Programm in der Türkei, Jordanien, Nord-Irak und dem Libanon bietet das BMZ zudem syrischen Flüchtlingen die Möglichkeit, ihre Bedürfnisse aus eigener Kraft zu decken. "Statt Abhängigkeiten zu schaffen, ermöglichen wir so Perspektiven für die geflüchteten Menschen und die aufnehmenden Regionen", so Bundesminister Müller.

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© photothek/Branscheid

Integrationsgesetz: „Fördern und Fordern“

Das Bundeskabinett hat das Integrationsgesetz beschlossen. Grundsatz bleibt das Prinzip des Förderns und Forderns. Konkret soll es beispielsweise zusätzliche geförderte Jobs und bessere Zugänge zu Integrationskursen geben. Zudem sollen Integrationspflichten festgeschrieben werden. Ablehnung oder Abbruch ohne wichtigen Grund werden sanktioniert.

„Integration ist ein Angebot, zugleich aber auch eine Verpflichtung zu eigener Anstrengung. Die schnelle Verabschiedung des Integrationsgesetzes zeigt wieder einmal, dass die Bundesregierung bei großen Themen an einem Strang zieht. Deutschland ist ein starkes und weltoffenes Land", so Bundesminister Müller. 

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Die Bundesminister Müller, Schmidt, Nahles und Steinmeier während einer Kabinettsitzung im Kanzleramt

© Bundespresseamt

 

 

Ansprüche von Leiharbeitnehmern werden gestärkt

Auf 11.000 Unternehmen verteilt, gibt es in Deutschland zirka eine Million Beschäftigte in der Leiharbeit. Mit dem im Bundeskabinett beschlossenen Gesetz zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze stärkt die Bundesregierung die Rechte von Leiharbeitern.

Der Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, dass Leiharbeiter nach neun Monaten den gleichen Lohn wie die Stammbelegschaft erhalten und nach 18 Monaten im selben Betrieb auch übernommen werden müssen. 

„Ich freue mich, dass es uns nach Monaten der Diskussion nun gelungen ist, einen Gesetzesentwurf auf den Weg zu bringen, von dem zahlreiche Arbeitnehmer profitieren werden", so unser Allgäuer Minister Gerd Müller. 

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© photothek/Koehler

 

 

Parlamentarisches Partnerschaftsprogramm (PPP)

Auch im kommenden Schuljahr 2017/2018 vergibt der Deutsche Bundestag wieder Stipendien für ein Austauschjahr in den USA an Schülerinnen und Schüler sowie Berufstätige. Das parlamentarische Partnerschaftsprogramm (PPP) ist ein gemeinsames Projekt des Bundestages und des US-Congresses. Ziel ist es, den deutsch-amerikanischen Jugendaustausch zu fördern.

Dr. Gerd Müller übernimmt auch für das kommende Schuljahr die Patenschaft für einen Schüler bzw. eine Schülerin sowie eine/n Berufstätige/n.

Weitere Informationen zum Austauschprogramm finden Sie hier sowie auf unserer Webseite www.gerd-mueller.de

Terminauswahl für die kommenden Wochen:

●●● 19. Juni 70 Jahre CSU Schwaben im Fuggerschloss Kirchheim ●●● 20.-24. Juni Sitzungswoche des Deutschen Bundestages in Berlin ●●● 22. Juni Kabinettsitzung der Bundesregierung in Berlin ●●● 24. Juni Stammtisch zum Thema "Wie schaffen wir die Integration von Flüchtlingen" im Schäffler-Bräu Missen ●●● 27. Juni Parteivorstand in der CSU-Landesleitung in München ●●●

Immer interessiert und offen für Ihre Anregungen: 030-22771033 oder 0831-5231017

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