Von:                                Dr. Gerd Müller <newsletter@gerd-mueller.de>

Gesendet:                       Dienstag, 4. Oktober 2016 14:37

An:                                  Mueller Gerd Mitarbeiter 02

Betreff:                           2016-09-23 Newsletter

 

 

Gerd Müller aktuell

NEWSLETTER | 23.09.2015

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Freuen sich über das hervorragende Nominierungsergebnis (v.l.n.r.): Gertie Müller-Hoorens, Dr. Gerd Müller, MdL Thomas Kreuzer, MdL Eberhard Rotter und Kreisvorsitzender Joachim Konrad

© Büro Gerd Müller

Liebe Freunde und Mitglieder der CSU,

unterschrift

 

 

Rückblick:

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Spaß für Groß und Klein: Auch dieses Jahr fand der traditionelle Familiengipfel auf dem Fellhorn statt.

© Büro Gerd Müller

Familiengipfel auf dem Fellhorn

Der traditionelle Familiengipfel fand auch dieses Jahr auf dem Fellhorn statt. Über 200 Teilnehmer durfte unser Allgäuer Minister Dr. Gerd Müller begrüßen. Neben einem kurzen Bericht aus Berlin von unserem Bundestagsabgeordneten hörten die interessierten Teilnehmer Vorträge zum Thema “gesund und fit im Alltag – gewusst wie”. Außerdem wurde wieder ein ausführliches Kinderprogramm angeboten, das traditionell großen Anklang findet.

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Bundesentwicklungsminister Müller beim Zukunftskongress im Deutschen Museum in München

© photothek/Gottschalk

Zukunftskongress in München: Innovative Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit

Unser Allgäuer Müller hat zur Eröffnung des Zukunftskongresses zu mehr Mut bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen aufgerufen. “Die Flüchtlingskrise wird uns noch auf Jahrzehnte beschäftigen. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt endlich zu der Einsicht gelangen: Nur mit Investitionen in Bildung, erneuerbare Energien und in ein nachhaltiges Wirtschaften werden wir die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lösen – mit einem ganz neuen Ansatz von globaler Entwicklungspolitik”, so Müller.
"Wir haben heute wieder erfahren, dass innovative Herangehensweisen und die Ressourcen zur Bewältigung der globalen Herausforderungen bereits existieren. Allerdings müssen wir darauf achten, dass nicht die einen auf Kosten der anderen leben und wirtschaften", so Müller weiter. 

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Setzen sich für eine Neuausrichtung in der globalen Flüchtlingshilfe ein: UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und unser Allgäuer Minister Dr. Gerd Müller bei der Un-Versammlung in New York, bei der Müller in Vertretung der Bundeskanzlerin teilnahm

© photothek/Trutschel

UN-Flüchtlingsgipfel in New York

Zum Auftakt des ersten UN-Flüchtlingsgipfels hat Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller die Zahlung der versprochenen Hilfsgelder für die Millionen Notleidenden in und um Syrien gefordert. Bei der Syrien-Konferenz im Februar in London hatte die Staatengemeinschaft rund 10 Milliarden Dollar an Hilfen zugesagt. Noch nicht einmal die Hälfte davon ist umgesetzt worden.
“Es ist ein Skandal, dass manche Länder ihre Hilfen nur auf dem Papier versprechen und die Menschen in und um Syrien hungern müssen und nicht einmal ein Dach über dem Kopf haben. Von vollmundigen Versprechen können Babyflaschen nicht gefüllt werden, Kinder nicht zur Schule gehen und keine Jobs geschaffen werden. Die Weltgemeinschaft ist hier gefordert, ein System zu finden, das Krisen rechtzeitig erkennt und gemeinsam konkret gehandelt werden kann", so Müller.
Müller forderte einen UN-Flüchtlingsfonds, in den jedes Land nach seiner Leistungsfähigkeit und nach seiner Bereitschaft, Menschen in Not aufzunehmen, einzahlt: "Wir brauchen einen fairen globalen Lastenausgleich in der Flüchtlingspolitik und ein vorausschauendes Handeln aller Beteiligten." 

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Bundesminister Müller trifft Mitglieder der Organisation "ONE"

© photothek/Gottschalk

Mehr Mittel im Kampf gegen HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller hat die Erhöhung des deutschen Beitrags am Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria (GFATM) um rund ein Drittel auf insgesamt 800 Millionen Euro für den Zeitraum 2017 bis 2019 vorgeschlagen. 
"Deutschland will seinen Beitrag für den globalen Fonds um ein Drittel steigern. Denn gemeinsam können wir es schaffen, unsere Welt frei von Aids, Malaria und Tuberkulose zu machen. Das ist unser Ziel und steht auch auf der Agenda 2030 für eine nachhaltige Entwicklung, die von der Weltgemeinschaft im vergangenen Jahr beschlossen wurde. Mehr Mittel müssen bereitgestellt werden, es muss international abgestimmt vorgegangen werden – Regierungen, die Zivilgesellschaft und die Privatwirtschaft müssen an einem Strang ziehen", so unser Allgäuer Minister.

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"Talk im Bock": Bundesminister Müller trägt sich am Rande der Veranstaltung in Anwesenheit des Oberbürgermeisters Hans-Jörg Henle in das Goldene Buch der Stadt Leutkirch ein

© Büro Gerd Müller

Talk im Bock

Der traditionelle Leutkircher “Talk im Bock” lädt in regelmäßigen Abständen Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Gesellschaft ein, um über Erfahrungen, Erlebnisse und Ansichten zu sprechen. Dieses Mal stand unser Bundestagsabgeordneter Dr. Gerd Müller Moderator Andreas Müller Rede und Antwort.
Neben einigen persönlichen Anekdoten ging unser Allgäuer Minister auf die Ursachen der aktuellen globalen Flüchtlingsbewegung ein.
Neben Kriegen sei es vor allem die ungleiche Verteilung von Reichtum in der Welt, die Menschen dazu veranlasst ihre Heimat zu verlassen: "Es kann nicht sein, dass zehn Prozent der Industriestaaten über 90 Prozent des weltweiten Vermögens verfügen. Diese Ungleichheit führt zu Armut, Hunger und letztlich Flucht", so Müller. 

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Die Allgäuer BPA-Besuchergruppe in zu Gast im Deutschen Bundestag

© Bundespresseamt

BPA-Besuchergruppe in Berlin

Auf Einladung von Dr. Gerd Müller sind 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis zu einer viertägigen politischen Bildungsfahrt in die Bundeshauptstadt Berlin gekommen. Neben einem Besuch des Deutschen Bundestages stand eine Besichtigung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) an sowie ein Führung durch das Bundeskanzleramt.

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Laura Meßmer (rechts) aus Opfenbach startet ihren Aufenthalt als junge Botschafterin Deutschlands in den USA. Sie verabschiedet sich für ein Jahr von Ihrem Paten Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller (links)

© Büro Dr. Gerd Müller

Kultureller Austausch mit den USA

Ein Jahr lang den „American Way of Life“ kennenlernen – dieser Wunsch geht für die 15-jährige Laura Meßmer aus Opfenbach in Erfüllung. Die Schülerin wurde von dem Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) ausgewählt.
In diesem Sommer geht es für die junge Opfenbacherin als Juniorbotschafterin Deutschlands in die USA. Das PPP ist ein gemeinsames Stipendienprogramm des Deutschen Bundestags und des US-Kongresses.

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe kommt am 14. Oktober ins Allgäu

© Büro Dr. Gerd Müller

Bundesgesundheitsminister Gröhe im Allgäu

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe kommt am 14. Oktober auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Dr. Gerd Müller ins Allgäu. Um 13:15 Uhr findet in der Bahnhof-Apotheke Kempten zunächst ein Fachgespräch zum Thema “Medizin und Apotheke der Zukunft” statt. Anschließend sprechen die Bundesminister Müller und Gröhe um 14:30 Uhr in der Alpenklinik Santa Maria in Bad Hindelang-Oberjoch über die Zukunft der Gesundheit und Pflege im ländlichen Raum. Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung zur Veranstaltung in der Bahnhof-Apotheke finden Sie hier.

Terminauswahl für die kommenden Wochen:

●●● 14. Oktober Wahlkreisbesuch von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: Fachgespräche zum Thema Medizin und Pflege der Zukunft ●●●

Immer interessiert und offen für Ihre Anregungen: 030-22771033 oder 0831-5231017

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