Von:                                Müller Gerd Mitarbeiter 07

Gesendet:                       Freitag, 16. Dezember 2016 11:16

An:                                  Müller Gerd Mitarbeiter 07

Betreff:                           2016-11-10 Newsletter

 

 

Gerd Müller aktuell

NEWSLETTER | 10.11.2016

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Bundesminister Dr. Gerd Müller am Rande des CSU-Parteitages in München

© CSU

Liebe Freunde und Mitglieder der CSU,

Die Überraschung ist groß. Die Amerikaner haben gewählt und der neue amerikanische Präsident heißt, für viele von uns überraschend, Donald Trump. Diese Wahl wird Auswirkungen auf Deutschland und Europa haben, aber unsere Freundschaft und Zusammenarbeit nicht infrage stellen. Amerika bleibt auch in Zukunft unser Partner in Fragen der Sicherheit, im Kampf gegen den IS und den Terror in der Welt.

Amerika ist ein starker Handelspartner und mehr als 1,5 Millionen Arbeitsplätze, auch im Allgäu, hängen vom US-Geschäft ab. Ich bin sicher, dass auch der neue amerikanische Präsident auf Freundschaft und Zusammenarbeit mit Deutschland und Europa baut.

Wir in der CSU hatten einen interessanten Parteitag. Besonders darf ich Euch auf das wichtige und gute Grundsatzprogramm aufmerksam machen. Näheres dazu findet Ihr hier.

unterschrift

 

 

Rückblick:

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Beim Rundgang durch die Bahnhof-Apotheke (v.l.n.r.): Bundesentwicklungsminister Gerd Müller mit Ehefrau, Apotheker Dietmar Wolz, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Autorin Ingeborg Stadelmann

© Büro Gerd Müller

Bundesgesundheitsminister Gröhe im Allgäu

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe kam in die Bahnhof-Apotheke Kempten, um mit Fachleuten über die zukünftigen Herausforderungen für Apotheken und in der Medizin zu diskutieren. Gerd Müller lobte in seiner Rede insbesondere den innovativen Ansatz der Bahnhof-Apotheke, neben dem regulären Angebot insbesondere alternativ-medizinische Produkte selbst herzustellen und zu vermarkten: „Die Bahnhof-Apotheke ist nicht zuletzt aufgrund ihrer hervorragenden Produktpalette die wahrscheinlich bekannteste Apotheke Deutschlands“, so Müller.

Anschließend ging es in der Alpenklinik Santa-Maria in Oberjoch um die Zukunft der Pflege im ländlichen Raum. Hier kamen insbesondere der Fachkräftemangel und die geringe Attraktivität des Pflegeberufs zur Sprache. Müller forderte, die finanzielle Belastung von Auszubildenden in der Heilerziehungspflege zu verringern: "Es muss sich hier schnell was ändern, wenn wir wollen, dass mehr junge Menschen in die Pflege gehen".

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Auftaktveranstaltung des Zukunftsforums "Globalisierung gerecht gestalten": Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (rechts) und Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble (links)

© photothek/Trutschel

Zukunftskongress „Globalisierung gerecht gestalten“ mit Bundesfinanzminister Schäuble

Das neue BMZ-Zukunftsforum „Globalisierung gerecht gestalten“ hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble als ersten Redner zu Gast.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller forderte in seiner Eröffnungsrede ein neues Denken in der Lösung von globalen Zukunftsfragen, beim Klimaschutz, in der Flüchtlingsthematik und eine gerechtere Weltfinanzordnung: „Die Globalisierung gerecht zu gestalten ist unser Ziel“, so Müller.

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Bundesminister Müller im Libanon - hier bei einem Wohnprojekt für Flüchtlinge

© photothek/Trutschel

Nahost-Reise nach Jordanien, Libanon und in die Türkei

Die Nahost-Reise von Bundesentwicklungsminister Müller stand ganz im Zeichen des sich weiter verschärfenden Syrien-Konflikts. In den drei Ländern sind über fünf Millionen Flüchtlinge offiziell registriert, über die Hälfte davon sind Kinder.

„Unsere Arbeit vor Ort wirkt. Wir haben mit Mitteln aus dem BMZ dafür gesorgt, das über eine Million Kinder und Jugendliche in der Krisenregion zur Schule gehen oder eine Ausbildung beginnen können.

Außerdem haben wir eine Beschäftigungsinitiative gestartet, mit der wir innerhalb eines halben Jahres 40 000 Jobs geschaffen haben. Vor Ort können wir mit jedem Euro ein Vielfaches bewirken als bei uns zu Hause. Deshalb verstärken wir unser Engagement weiter“.

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Eine neue kommunale Partnerschaft für den Nahen Osten (v.l.n.r.): MdB Johannes Singhammer, die Verwaltungschefin der türkischen Stadt Mardin, Leman Kiraz, Bundesminister Gerd Müller und Münchens Oberbürgermeister Josef Schmid

© Michael Nagy/Presseamt München

Neue Initiative „Kommunales Know-how für Nahost“

Von den rund fünf Millionen syrischen Flüchtlingen, die mittlerweile ihr Heimatland verlassen mussten, finden 90 Prozent Schutz in den Nachbarländern Jordanien, Libanon und Türkei. Deutsche Kommunen können mit ihrem Know-how, ihren Erfahrungen und Fertigkeiten einen Beitrag zur Entlastung der Aufnahmekommunen leisten.

Das ist der Ansatz für die neue BMZ-Initiative ‘Kommunales Know-how für Nahost‘, die Minister Müller in der Landeshauptstadt vorgestellt hat. München und die türkische Stadt Mardin die beiden ersten Partnerstädte.

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CSU-Sicherheitskongress in München: Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen und MdB Florian Hahn

© CSU

CSU-Sicherheitskongress

Gerd Müller und Ministerin Von der Leyen waren Referenten beim ersten CSU-Sicherheitskongress.

Bei der mit 400 Gästen voll besetzten Veranstaltung ging es um die Stärkung der Bundeswehr und die Krisen- und Kriegssituation in Syrien.

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Bei der Landesversammlung der Frauen-Union in Augsburg: Bundesminister Müller mit der Europagruppen-Vorsitzenden Angelika Niebler, MdEP

Landesversammlung der Frauen-Union in Augsburg

Bei der Landesversammlung der Frauen-Union in Augsburg betonte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller die wichtige Rolle der Frau in Entwicklungsländern bei der Beseitigung von Hunger und Armut:

„Frauen sind der Schlüssel. Wir müssen ihre Rolle vor Ort stärken, denn sie investieren in ihre Kinder oder in ein kleines Geschäft, um für sich und ihre Familie eine Existenz aufzubauen“, so Müller.

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Ernennung von Herbert Seger zum "Altbürgermeister" der Gemeinde Durach (v..l.n.r).: Bürgermeister Gerhard Hock, Altbürgermeister Herbert Seger und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller

© Büro Gerd Müller

Laudatio für „Altbürgermeister“ Herbert Seger

Anlässlich der Ernennung zum „Altbürgermeister“ hielt der Allgäuer Minister die Laudatio für den langjährigen Duracher Bürgermeister Herbert Seger. In seiner Rede würdigte er insbesondere die zahlreichen politischen Erfolge während der 30-jährigen Amtszeit Segers sowie das christliche Werteverständnis des Altbürgermeisters.

„Herbert Seger ist ein Vorbild für uns alle. Zusammen mit seiner Frau Sonja hat er u.a. mit dem Seniorenzentrum Durach ein beispielhaftes Sozial- und Altenprojekt umgesetzt“, so Müller.

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70 Jahre CSU Durach. Gemeinsam feierten (v.l.n.r.): MdEP Manfred Weber, Gertie Müller-Hoorens, Ortsvorsitzende Margret Meggle und MdB Gerd Müller

© Herbert Fischer

70 Jahre CSU Durach

70 Jahre CSU Durach – Die Ortsvorsitzende Margret Meggle hat gemeinsam mit dem Ortsverband Durach eine besondere Jubiläumsveranstaltung ausgerichtet. Meggle würdigte die Leistung der Gründergeneration.

Manfred Weber beeindruckte als Gastredner die Versammlung und rief dazu auf, Europa zu gestalten und sich in den Parteien zu engagieren, statt nur von außen zu kritisieren.

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Bundesminister Dr. Gerd Müller pflanzt gemeinsam mit der Wirtschaftsschule Kempten einen "Friedensbaum"

© Büro Gerd Müller

“Friedensbaum” der Wirtschaftschule Kempten

Die Wirtschaftsschule Kempten pflanzte einen „Friedensbaum“, um ein Symbol gegen Kriege in der Welt zu setzen. Der Allgäuer Minister Gerd Müller lobte während der Einweihung das Projekt und das Engagement der Schüler:

„Frieden beginnt von unten, indem wir die anderen so akzeptieren, wie sie sind. Das lebt die Wirtschaftsschule in Kempten mit diesem Projekt vor.Ich freue mich, dass wir solch engagierte Schülerinnen und Schüler haben“, so Müller.

pictureGerd Müller besucht eine Flüchtlingsklasse in Kempten

© Büro Gerd Müller

Gerd Müller besucht Flüchtlingsklasse in Kempten

Die Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt ist auch im Allgäu für alle Beteiligten eine Herausforderung. Mit dem Modellprojekt „IdA 1000“ (Integration durch Arbeit) geht die Agentur für Arbeit einen neuen Weg, um dieses Ziel zu erreichen. Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller besuchte die Teilnehmer des Projekts „IdA 1000“ in Kempten, um vor Ort im direkten Gespräch einen Eindruck über die bisherigen Ergebnisse zu bekommen.

„Wir müssen den Menschen, die zu uns kommen und die oftmals schreckliches erlebt haben, eine neue Perspektive geben. Bildung und Ausbildung sind hier der Schlüssel. Die Bundesregierung macht gemeinsam mit der Wirtschaft konkrete Angebote.“

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Der CSU-Ortsverband Heimenkirch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

© BMZ

CSU Heimenkirch im BMZ

Allgäuer Besuch im Ministerium von Gerd Müller. Der CSU-Ortsverband aus Heimenkirch ist für eine politische Bildungsfahrt in die Hauptstadt Berlin gereist.

Hier stand neben einer Plenardebatte im Deutschen Bundestag auch ein Besuch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) an.

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Die 10. Klasse der staatlichen Realschule Kempten besuchte den Deutschen Bundestag

© Büro Gerd Müller

Staatliche Realschule Kempten zu Gast im Deutschen Bundestag

Rund 30 Schülerinnen und Schüler der Kemptener Realschule an der Salzstraße besuchten im Rahmen ihrer Studienfahrt die Bundeshauptstadt Berlin. Neben anderen Sehenswürdigkeiten wie dem Wachsfigurenkabinett Madam Tussaud’s stand auch ein Besuch des Deutschen Bundestages an.

Nach einem Informationsvortrag im Plenarsaal begrüßte der Allgäuer Minister Gerd Müller die Kemptener Schülerinnen und Schüler zu einem Gespräch, bei dem über aktuelle politische Themen wie die US-Wahl und die Flüchtlingssituation diskutiert worden ist.

Dr. Müller appellierte an die Jugendlichen, sich politisch einzubringen: „In der Politik entscheiden wir heute über die Welt von morgen. Also bringt euch ein!“

Terminauswahl für die kommenden Wochen:

●●● 12. November Laudatio für Bundespräsident a.D. Horst Köhler in München ●●● 26. November Zukunftswerkstatt “Zukunftsmaschine Allgäu – Kunst und Kultur 2030″ in Immenstadt ●●● 26. November Jahresabschlussfeier der CSU Kempten-St. Mang ●●● 07. Dezember Besuch der Sonnen GmbH im Innovationspark Allgäu ●●● 07. Dezember Besuch des Carl-von-Linde-Gymnasiums in Kempten

Immer interessiert und offen für Ihre Anregungen: 030-22771033 oder 0831-5231017

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