Von:                                Dr. Gerd Müller <newsletter@gerd-mueller.de>

Gesendet:                       Donnerstag, 15. Dezember 2016 12:41

An:                                  Mueller Gerd Mitarbeiter 02

Betreff:                           2016-12-15 Newsletter (3)

 

 

Gerd Müller aktuell

NEWSLETTER | 15.12.2016

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Bundesentwicklungsminister Müller und die Bürgermeisterin von Betlehem, Vera Baboun, beim Entzünden des Weihnachtslichts am Weihnachtsbaum von Betlehem

© photothek/Grabowsky

Liebe Freunde und Mitglieder der CSU,

meine Arbeit als Entwicklungsminister führte mich vor wenigen Tagen nach Israel und in die palästinensischen Gebiete. Die Situation vor Ort ist verfahrener denn je. Desto mehr hat mich der Besuch Bethlehems als symbolträchtiger Ort der Hoffnung stark berührt. Insbesondere als ich mit der Bürgermeisterin von Betlehem, Vera Baboun, das Licht am Weihnachtsbaum von Betlehem entzünden durfte.

Ich wünsche Ihnen eine erholsame, besinnliche und friedliche Weihnachtszeit im Kreise Ihrer Lieben. Kommen Sie gesund in das neue Jahr 2017.

Mit den besten Grüßen

unterschrift

 

 

Rückblick:

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Gerd Müller an der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem: Das „Tal der Gemeinden“ führt unter anderem die Stadt Kempten auf

© photothek/Grabowsky

Holocaust – Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem besucht

Der Friedensprozess im Nahen Osten ist ins Stocken geraten und die Lebensbedingungen für die Menschen sind schwierig. Wir unterstützen hier, um die Menschen trotz politischer Konflikte nicht sich selbst zu überlassen. So konnte ich in Gaza den Grundstein für ein neues Klärwerk legen, das einer Million Menschen eine hygienische Abwasserentsorgung sicherstellt. Die Infrastruktur ist in weiten Teilen zerstört und das Gebiet überwiegend abgeriegelt. Im Gespräch mit dem israelischen Premierminister Netanjahu wurde deutlich, dass ein gemeinsames Interesse an der Verbesserung der Situation der Menschen im Gasa besteht.

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Königin Màxima zu Gast im BMZ

© photothek/Grabowsky

Königin Màxima zu Gast im BMZ

Königin Màxima der Niederlande besuchte das Bundesentwicklungsministerium in Berlin, um über die Stärkung der finanziellen Eigenständigkeit von Menschen in Entwicklungsländern zu sprechen.

„Wir können Millionen von Menschen aus der Armut befreien, wenn wir ihnen den Zugang zu Mikrokrediten und dem bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglichen. Schon ein kleines Darlehen und ein eigenes Bankkonto reichen aus, um ein eigenes Unternehmen zu gründen und sich eine eigene Existenz aufzubauen. Wir möchten im Rahmen der G20-Gespräche insbesondere die Rolle der Frau stärken und ihnen eine größere finanzielle Unabhängigkeit möglich machen“, so Müller am Rande des Zusammentreffens.

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Es ist geschafft: Die Gesamtstrecke der B12 ist im „Vordringlichen Bedarf“ festgeschrieben. Unser Allgäuer Minister Gerd Müller setzte sich für die Allgäuer Verkehrsprojekte auf allen Ebenen ein. Hier zu sehen mit Bundesver-kehrsminister Alexander Dobrindt

© BMVi

Großer Erfolg: Gesamtstrecke der B12 im vordringlichen Bedarf

Nach langen Verhandlungen ist der Bundesverkehrswegeplan vom Deutschen Bundestag verabschiedet worden. Es steht nun fest, dass der gesamte Streckabschnitt der B12 zwischen der A7 in Kempten und der A96 in Jengen in der höchsten Prioritätsstufe – dem sogenannten „Vordringlichen Bedarf“ – ist. „Der vierspurige Ausbau der B12 ist eines der wichtigsten Allgäuer Verkehrsprojekte der letzten Jahrzehnte. Die zahlreichen schweren und tödlichen Unfälle in der letzten Zeit haben noch einmal gezeigt, dass wir hier schnell handeln müssen. Die Finanzierung durch den Bund ist nun gesichert, jetzt heißt es, vor Ort die nötigen Planungsmittel aufzubringen, damit die vierspurige B12 schon bald umgesetzt wird.

Auch weitere Allgäuer Projekte wie der Ausbau der B19 in Fischen und Langenwang (Weiterer Bedarf mit Planungsrecht) sowie die Ortsumfahrungen an der B32 in Auers/Riedhirsch (Weiterer Bedarf mit Planungsrecht) und Opfenbach (Vordringlicher Bedarf) haben gute Chancen, in naher Zukunft auch umgesetzt zu werden.

Das Allgäu ist insgesamt sehr gut weggekommen. Wir wollen jetzt eine schnelle Realisierung der Projekte. An der Finanzierung durch den Bund wird es nicht scheitern.

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Zukunftswerkstatt Kultur in Immenstadt: Bundesminister Müller begrüßt die Intendantin des Schwäbischen Lan-destheaters, Dr. Kathrin Mädler

© Büro Dr. Gerd Müller

„Zukunftsmaschine Allgäu 2030: Kultur“ in Immenstadt

Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft zu finden – das war die Aufgabe der ersten „Zukunftsmaschine Allgäu 2030“. Im Literaturhaus Allgäu in Immenstadt kamen Künstler und Kulturschaffende zusammen, um über die Zukunft der Kultur im Allgäu zu sprechen. 

„Die Kulturszene im Allgäu ist bunt, gut und breit aufgestellt. Doch gerade im kulturellen Bereich wird gerne und oft der Rotstift angesetzt, wenn es um das Budget geht. Das müssen wir ändern. Kultur ist das, was bleibt“. Als Gastgeber der „Zukunftsmaschine Allgäu 2030“ freue ich mich Ihnen schon heute mitteilen zu können, dass wir weitere Themenrunden planen und ich Sie rechtzeitig informieren werde.

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Gerd Müller besucht den Fairtrade-Stand am Duracher Weihnachtsmarkt

© Uschi Kempin

Durach wird Fairtrade Gemeinde

Die Gemeinde Durach im Allgäu ist auf dem besten Weg zur Fairtrade Gemeinde zu werden. Ich habe das Fairtrade Team am Infostand auf dem Weihnachtsmarkt in Durach besucht und dabei die Schirmherrschaft für die zukünftige Fairtrade Gemeinde übernommen.

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Beim Besuch im Kemptener Carl-von-Linde-Gymnasiums

© Büro Dr. Gerd Müller

Besuch im Carl-von-Linde-Gymnasium

Bei meinem Besuch des Kemptener Carl-von-Linde-Gymnasiums sprach ich mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufenklasse Q11 über aktuelle Krisenherde und Herausforderungen der Zeit.

Ebenso stellte mir eine Schülergruppe ihre AG „Model United Nation“ vor, die die Arbeit der Vereinten Nationen schüler- und altersgerecht simuliert.

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Teilnehmer des Jugendparlaments "Alpenkonvention" treffen den Allgäuer Minister Gerd Müller und Weltbankpräsident Kim im Bundesentwicklungsministerium

© photothek/Gottschalk

Sonthofener Jugendparlamentarier besuchen Berlin

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Preisverleihung des Bundes-Schülerfirmencontests in Berlin: Die Schülerfirma "Wuppies" der Tom-Mutters-Schule in Kempten erhielt den dritten Platz beim bundesweiten Wettbewerb

© Büro Dr. Gerd Müller

Bundesminister Müller ehrt Kemptener „Wuppies“ in Berlin

Die Kemptener „Wuppies“ wurden bei der Preisverleihung des Bundes-Schülerfirmen-Contests in Berlin mit dem dritten Platz und einem Preisgeld von 1000 Euro ausgezeichnet. Ich freue mich über das Treffen mit den Schülerinnen und Schülern der Tom-Mutters-Schule und gratuliere zu dem großartigen Konzept der Schülerfirma.

„Wuppies“ steht für Welse, Guppies und Schnecken. Die in den Aquarien sich vermehrenden Fische werden verkauft, Aquarien werden vermietet und ein eigens erfundenes Brettspiel wird ebenfalls zum Kauf angeboten. Mit dem Konzept konnten sich die Wuppies gegen gut 280 Mitbewerber durchsetzen.

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Die Kemptener Realschule an der Salzstraße besuchte den Deutschen Bundestag. Hier kamen sie zu einem Ge-spräch mit Gerd Müller zusammen

© Büro Dr. Gerd Müller

Staatliche Realschule Kempten trifft Müller im Bundestag

Rund 30 Schülerinnen und Schüler der Kemptener Realschule an der Salzstraße besuchten im Rahmen ihrer Studienfahrt die Bundeshauptstadt Berlin. Neben anderen Sehenswürdigkeiten wie dem Wachsfigurenkabinett Madam Tussaud’s stand auch ein Besuch des Deutschen Bundestages an.

Dem Informationsvortrag im Plenarsaal folgte ein Gespräch zu aktuellen politischen Themen, wie die US-Wahl und die Flüchtlingssituation.

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Bei der UN-Klimakonferenz in Marrakesch/Marokko: Die Bundesminister Hendricks und Müller bei der Verkündung der globalen Klima-Partnerschaft

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UN-Klimakonferenz in Marrakesch/Marokko: Gemeinsam gegen den Klimawandel

Auf der Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Marrakesch wurde eine globale Klima-Partnerschaft gegründet, die insbesondere Entwicklungsländer bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens unterstützen soll. Deutschland hatte die Partnerschaft u.a. mit dem Gastgeberland Marokko initiiert. Die Partnerschaft soll eine ambitionierte und schnelle Umsetzung der nationalen Klimapläne sicherstellen. Die Mitglieder sollen sich hierfür eng vernetzen und untereinander koordinieren.

„Jede Zeitverzögerung bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens treibt die Kosten in die Höhe. Darum müssen wir jetzt handeln und auch Entwicklungs- und Schwellenländer bei ihren Klimaplänen unterstützen. Denn der Klimawandel macht an den Landesgrenzen nicht halt“. 

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Bundesminister Müller ist in die renommierte deutsche Gesellschaft des „Club of Rome“ aufgenommen worden. Hier zu sehen während einer Rede in Berlin

© photothek/Trutschel

Müller in die deutsche Gesellschaft des „Club of Rome“ aufgenommen

Für mich persönlich ist dies eine große Ehre. Der „Club of Rome“ hat sich immer als Vordenker verstanden und ist seiner Zeit stets voraus gewesen. Ich möchte mich mit neuen politischen Ansätzen für eine faire Gestaltung der Globalisierung und gegen den zu starken Ressourcenverbrauch auf der Welt einsetzen.

Der 1968 gegründete „Club of Rome“ ist eine Vereinigung von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik aus allen Regionen der Erde, die sich für einen nachhaltigen Umgang mit den begrenzten Ressourcen der Welt einsetzt. 

Müller in das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken aufgenommen 

Alle vier Jahre erweitert das Zentralkomitee der deutschen Katholiken den Kreis ihrer Mitglieder. Das Zentralkomitee ist der Zusammenschluss von Vertretern der Diözesen, der katholischen Verbände und weiteren Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft.

Die Mitglieder des Komitees vertreten die Anliegen der Katholiken in der Öffentlichkeit und beraten die deutsche Bischofskonferenz in Fragen des kirchlichen, staatlichen und gesellschaftlichen Lebens.

Terminauswahl für die kommenden Wochen:

●●● 04. Januar: CSU-Klausurtagung in Kloster Seeon ●●● 07. Januar: Neujahrsempfang der CSU Kempten im Kornhaus ●●● 09. Januar: Neujahrsempfang der CSU Oberallgäu in Fischen ●●● 12. Januar: Besuch im Wahlkreis von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe ●●● 18. Januar: Kabinettsitzung der Bundesregierung in Berlin ●●● 30. Januar: Verleihung des „European Energy Award“ in Gold für die Stadt Kempten ●●●

Immer interessiert und offen für Ihre Anregungen: 030-22771033 oder 0831-5231017

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