Von:                                Dr. Gerd Müller <newsletter@gerd-mueller.de>

Gesendet:                       Freitag, 17. März 2017 12:39

An:                                  Mueller Gerd Mitarbeiter 02

Betreff:                           2017-03-17 Newsletter

 

 

Gerd Müller aktuell

NEWSLETTER | 17.03.2017



"Zukunftsmaschine Allgäu": Gerd Müller im Gespräch mit Mitgliedern der Interessensgemeinschaft Martinszell-Oberdorf (IG OMa)

© Büro Dr. Müller

Liebe Freunde und Mitglieder der CSU,

Ich danke Euch für Eure Mitarbeit und Unterstützung.

 unterschrift

 

 

Rückblick:

 

Beim Fachgespräch zur inneren Sicherheit im Polizeipräsidium Schwaben Süd-West in Kempten (v.l.n.r.): Polizeipräsident Strößner, Bundesminister Müller, MdL Beisswenger und Oberbürgermeister Kiechle 

© Büro Dr. Müller 

Das Allgäu bleibt sicher


Internationale Tourismusbörse 2017: Gerd Müller schaut am Stand des Allgäus vorbei (v.l.n.r.): Bernhard Joachim (Geschäftsführer Tourismusverband Allgäu), Franz Walk, Anke Hainzinger, Gerd Müller und Julia Niebrowsky


© photothek/Gottschalk

 

Besuch auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB)

Bei meinem Rundgang auf der Internationalen Tourismusbörse ITB in Berlin besuchte ich auch den Stand des Tourismusverbands Allgäu/Bayerisch-Schwaben (TVABS). Begrüßt wurde ich von Bernhard Joachim und Franz Walk, der bereits seit 32 Jahren auf der ITB in Berlin für das Allgäu wirbt.

Bernhard Joachim, Geschäftsführer des TVABS, verwies auf die erfreuliche Tourismusbilanz für das Verbandsgebiet im vergangenen Jahr. Erstmals in der Tourismus-Geschichte wurden mehr als fünf Millionen Gäste und 15,5 Millionen Übernachtungen gezählt. Das entspricht einem Plus von 4,8 Prozent bei den Ankünften und 5,7 Prozent bei den Übernachtungen.

Der größte Zuwachs wurde im Allgäu gemessen: 2016 stiegen die Gäste-Ankünfte um 6,5 Prozent auf ein Rekord-Ergebnis. Und auch die Übernachtungen wuchsen um 6,8 Prozent auf ein neues Hoch an.

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Beim Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Wildpoldsried

© Büro Dr. Müller

 60-Jahrfeier der CSU Wildpoldsried

Zum runden Geburtstag der CSU Wildpoldsried kam der Ehrenvorsitzende und ehemalige Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel, um gemeinsam den 60. Geburtstag des Ortsverbandes zu feiern.

In der lockeren Gesprächsrunde erinnerte uns Dr. Waigel an die Errungenschaften der europäischen Einigung. Ohne sie könnten wir heute nicht in Frieden, Freiheit und Wohlstand leben.

Auch unsere Zukunft wird nur in Freundschaft und Solidarität mit unseren europäischen Partnern gelingen.

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Verleihung des "European Energy Awards": Bundesminister Müller überreicht den Award in Gold an die Stadt Kempten. Auch die Gemeinden Durach, Haldenwang und Lindau wurden ausgezeichnet

© Büro Dr. Müller

Vergabe des „European Energy Awards“ in Kempten

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Die BPA-Besuchergruppe aus dem Allgäu zu Gast im Deutschen Bundestag

© BPA

Besucher aus dem Allgäu zu Gast in Berlin

50 Besucherinnen und Besucher, darunter viele Kinder und Jugendliche aus dem Allgäu sind nach Berlin gekommen, um zusammen die politischen Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt zu besichtigen.

So stand neben einem Besuch im Bundestag auch die Besichtigung des Bundeskanzleramtes und des Bundesentwicklungsministeriums an. Ich freue mich ganz besonders, wenn sich junge Menschen für Politik begeistern.

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Gerd Müller und Bill Gates auf der Münchener Sicherheitskonferenz

© photothek/Gottschalk

Podiumsdiskussion mit Microsoft-Gründer Bill Gates

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.bmz.de.

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Drittes Zukunftsforum "Globalisierung gerecht gestalten" mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler

© photothek/Gottschalk

Zukunftsforum „Globalisierung gerecht gestalten“ mit Horst Köhler

Zum dritten Zukunftsforum „Globalisierung gerecht gestalten“ durfte ich diesmal den ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler begrüßen. Afrika ist der Chancen- und Wachstumskontinent. Die Bevölkerung wird sich bis 2050 verdoppeln. Dann ist Afrika der jüngste Kontinent der Erde, mit enormem Potential für Wachstum, Innovation und Entwicklung.

Doch gerade die jungen Menschen vor Ort brauchen Perspektiven und Zukunft. Wir möchten gemeinsam mit unseren afrikanischen Partnern für eine gerechte Globalisierung auf Augenhöhe eintreten.

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Beim Besuch im Flüchtlingscamp Debega in der Region Kurdistan-Irak

© photothek/Gottschalk

Reise in den Irak

Im Zeichen des Wiederaufbaus und wirtschaftlichen Unterstützung bin ich in die Region Kurdistan im Irak gereist. Hierbei ging es insbesondere um die Situation der Menschen in der umkämpften Stadt Mossul.

Wir versorgen die Notleidenden mit Trinkwasser und unterstützen die medizinische Versorgung vor Ort. Besonders wichtig ist, dass im Irak keine verlorene Generation aufwächst. Die Hälfte der Geflohenen sind Kinder und Jugendliche. Wir bauen deshalb mit unseren Partnern vor Ort Schul- und Ausbildungsplätze.

Die Menschen wollen vor allem wieder in ihre Region und ihre Städte zurück, wenn der Krieg vorbei ist. Der Wiederaufbau der zerstörten Strukturen ist deshalb überlebenswichtig. Nur so können wir den Menschen in ihrer Heimat Zukunftsperspektiven bieten. 

Terminauswahl für die kommenden Wochen:

Immer interessiert und offen für Ihre Anregungen: 030-22771033 oder 0831-5231017

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