Von:                                Dr. Gerd Müller <newsletter@gerd-mueller.de>

Gesendet:                       Montag, 22. Mai 2017 15:07

An:                                  Mueller Gerd Mitarbeiter 02

Betreff:                           2017-05-22 Newsletter

 

 

Gerd Müller aktuell

NEWSLETTER | 22.05.2017


Parteivorsitzender Horst Seehofer und Bundesminister Gerd Müller bei der Delegiertenversammlung zur Aufstellung der CSU-Landesliste zur Bundestagswahl

© Büro Gerd Müller

Liebe Freunde und Mitglieder der CSU,

es sind noch 124 Tage bis zur Bundestagswahl. Vor vier Jahren gewann die CSU in Bayern alle Direktmandate. Elf der insgesamt 56 Bundestagsabgeordneten unserer Partei zogen damals über die Liste ins Parlament ein. Wir dürfen uns nicht zu sicher sein. Wir müssen die Ärmel hochkrempeln, um unsere Ziele zu erreichen!

Im Juli werden wir uns mit der CDU auf ein gemeinsames Grundsatzprogramm einigen und für Bayern den Bayernplan erstellen.

Ich danke Euch für Eure Mitarbeit und Unterstützung.

Euer

 

 

Rückblick:

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Zukunftsmaschine Allgäu 2030: Unser schönes Allgäu bunt & g'sund

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Zukunftsmaschine Allgäu 2030 – unser schönes Allgäu: bunt & g’sund!

Welche Entwicklung wird das Gesicht unseres Allgäus und seine „Farbe“ in den nächsten Jahren prägen? Darüber diskutierte ich mit rund 120 Teilnehmern der Veranstaltung “Zukunftsmaschine Allgäu 2030″ im Schlossbauerhof Sulzberg, zu der ich eingeladen hatte. Die Landwirtschaft hat nach wie vor einen hohen Stellenwert in unserer Region und trägt entscheidend zur Pflege und zum Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaft bei.

Jedoch beeinflussen auch hier Wandel und Weiterentwicklung nicht nur das Leben der Menschen, sondern auch das Erscheinungsbild der Natur. Die Natur zu erhalten und den Menschen vor Ort eine Möglichkeit zu geben, sich zu entwickeln, das ist die große Herausforderung. Nur gemeinsam können wir Lösungen finden.

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Bundesminister Müller stellt den 15. entwicklungspolitischen Bericht vor

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Entwicklungspolitik ist Zukunftspolitik

Wir müssen uns den Herausforderungen stellen und unsere Anstrengungen vor Ort verstärken. Deutschland tut viel. Wir sind der zweitgrößte Geber. Wir sichern das Überleben Hungernder, wir bauen Schulen für Kinder und sichern Beschäftigung. Eine Welt ohne Hunger ist möglich und so entwickeln wir landwirtschaftliche Innovations- und Ausbildungszentren in Afrika und Indien. Wir können die Herausforderung meistern und erfolgreich sein.

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Gerd Müller und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann

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2,4 Millionen Euro für den ländlichen Raum in Schwaben

Dank des Städtebauförderprogramms „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit“ können sich die schwäbischen Kommunen, die an dem Programm teilnehmen, über eine Unterstützung von Bund und Freistaat von insgesamt rund 2,4 Millionen Euro freuen. Zusammen mit den Eigenanteilen stehen den Kommunen 2017 damit rund vier Millionen Euro zur Verfügung. Der Fokus liegt dabei klar auf dem Erhalt der Ortskerne, wie Leerstand im Ort zu beseitigen oder das Wohnangebot auf die heutige Nachfrage anzupassen.

Gefördert wird unter anderem die AG Nördliches Oberallgäu mit den Gemeinden Altusried, Dietmannsried, Haldenwang und Lauben. Sie erhalten zusammen 252.000 Euro. Das Oberallgäuer Kommunalnetzwerk, dem die Gemeinden Buchenberg, Durach und Waltenhofen angehören, erhalten zusammen 630.000 Euro an Fördermitteln. 

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Kundgebung der Iller-Lech-Weltläden auf dem Residenzplatz in Kempten mit Dr. Gerd Müller als Schirmherr

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Iller – Lech Weltläden: Wir tragen fair!

Mehr als 60 Mio. Menschen arbeiten global in der Textil- und Bekleidungsbranche, die meisten von ihnen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Vor allem in Asien herrschen Arbeitsverhältnisse wie bei uns noch im 19. Jahrhundert. Millionen von Frauen arbeiten für einen Stundenlohn von 15 Cent,15 Stunden am Tag, sechs Tage die Woche.

Unsere Kleider werden in diesen Fabriken gefertigt. Eine typische Markenjeans, genäht in einer solchen Fabrik, erzielt einen Verkaufspreis von fünf Euro, um dann 14 Tage später in Kempten für 100 Euro im Kaufhaus von uns erworben zu werden. Verbliebe ein Euro mehr pro Jeans bei den Frauen, würde dies einen existenzsichernden Lohn garantieren.

Das von mir initiierte deutsche Textilbündnis hat sich genau dieses zum Ziel gesetzt. Faire Kleidung muss unser aller Anspruch sein.  


Festakt zum 230-jährigen Jubiläum der Musikkapelle Durach (v.l.n.r.): Roland Gruber, Gerd Müller, Lothar Geist und Hans Zischka

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230 Jahre Musikkapelle Durach

Die Musikkapelle Durach feiert vom 24.-28. Mai unter dem Motto: „Durach hebt ab“ ihr 230-jähriges Bestehen. Bereits Mitte April fand dazu ein Festakt in der Mehrzweckhalle Durach statt, bei dem ich der Musikkapelle gratulierten konnte.

Die Musikkapellen unserer Region sind gelebtes Brauchtum. Ein Ort ohne Musikkapelle ist für mich nicht vorstellbar. Sie bereichern verschiedenste Veranstaltungen durch ihre musikalische Umrahmung. Ich danke den Musikanten für ihren unermüdlichen Einsatz.

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Dr. Gerd Müller freut sich mit Elisabeth Merkle und Felix Röder. Mit dem Plakat werben sie für den nächsten Jahrgang des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms

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Parlamentarisches Partnerschaftsprogramm

Seit 1983 besteht das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) und fördert den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA. Ausgewählte Jugendliche leben als junge Botschafter ihrer Heimat für zehn Monate im jeweils anderen Land. Für den Aufenthalt erhalten sie ein Vollstipendium. In diesem Jahr dürfen sich die 16-jährige Elisabeth Merkle (Rettenberg) und der 24-jährige Felix Röder (Haldenwang) über ein Vollstipendium freuen. Sie werden im Sommer als Junior Botschafter in die Vereinigten Staaten von Amerika gehen. Beide werden in den USA in Gastfamilien leben.

Seit dem 01. Mai 2017 läuft die Bewerbungsphase für das Schuljahr 2018/2019. Weitere Informationen finden Sie hierzu auf meiner Homepage www.gerd-mueller.de.

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Allgäuer BPA-Besuchergruppe zu Gast im Bundesentwicklungsministerium in Berlin

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Allgäuer zu Gast im Entwicklungsministerium

Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt sich mit den Überlebensfragen der Menschheit – von der Ernährungssicherung über den Klimawandel bis hin zur Überwindung von Konflikten und der Durchsetzung von menschenwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen weltweit.

Zu diesen und anderen aktuellen Themenschwerpunkten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit durfte ich mit 50 Allgäuerinnen und Allgäuern in Berlin diskutieren. Neben dem Besuch im Ministerium wartete auf die Besucher ein spannendes Berlin-Programm, so unter anderem auch ein Besuch im Deutschen Bundestag und die Besichtigung des Bundeskanzleramtes. 

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Fairer Handel und Globalisierung muss Hand in Hand gehen - Gerd Müller diskutiert mit MdB Florian Hahn Deutschlands Rolle in der Welt

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Deutschlands Rolle in der Welt

In Pullach diskutierte ich zusammen mit den Kreisverbänden des Außen- und sicherheitspolitischen Arbeitskreises der CSU sowie der Senioren Union unter dem Titel „Globalisierung gerecht gestalten“ Deutschlands Rolle in der Welt.

20 Prozent der Weltbevölkerung verbrauchen zirka 80 Prozent der Ressourcen des Planeten und diese sind auf der Welt nicht endlich. Wir müssen unseren Blick auf den Beginn der Produktionskette legen und neue weltweite Regelungen für eine globale Zusammenarbeit schaffen.

Die deutsche Wirtschaft ist noch zu zurückhaltend mit Investitionen. Hier müssen wir ansetzen, denn: Jobs schaffen Lebensperspektiven für die Menschen vor Ort und wer eine Perspektive hat, der bleibt in seiner Heimat.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Zhong Shan, Wirtschaftsminister der Volksrepublik China, eröffnen das Deutsch-chinesische Zentrum für nachhaltige Entwicklung in Peking/China.

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Nachhaltige Entwicklung und Ausbildung für Jugendliche

Zum ersten Mal wollen Deutschland und China künftig in Afrika zusammenarbeiten. Zusammen mit dem Minister für Wirtschaft und Handel, Zhong Shan eröffnete ich in Peking ein gemeinsames Zentrum für nachhaltige Entwicklung. China ist bereits der größte Investor von Infrastruktur auf dem afrikanischen Kontinent. Von 2015 bis Ende 2017 will die chinesische Führung rund 60 Milliarden Euro in Afrika, vor allem in Infrastrukturprojekte, investieren.

Mit deutschem Wissen in der Berufsbildung und der Umwelt- und Energietechnik wird es uns gemeinsam gelingen, die wirtschaftliche Entwicklung in afrikanischen Ländern voranzubringen. Zusammen mit unseren chinesischen und afrikanischen Partnern und der Wirtschaft schaffen wir neue Win-win-Situationen, die eine Entwicklungszusammenarbeit in einer ganz neuen Dimension ermöglichen.

Terminauswahl für die kommenden Wochen:

Immer interessiert und offen für Ihre Anregungen: 030-22771033 oder 0831-5231017

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